Zur Person

Maximilian Schmidt wurde 1983 in Dresden geboren. In der Gemeinde Winsen (Aller) im Landkreis Celle ist er aufgewachsen. Hier ist seine Heimat, hier lebt er gemeinsam mit seiner Frau Yva und der gemeinsamen Tochter Karla.

Nach dem Abitur 2003 am Hermann-Billung-Gymnasium studierte er Politikwissenschaft und Geschichte an der Leibniz Universität Hannover. 2011 machte er seinen Abschluss als Magister Artium, seine Examensarbeit, die auch als Fachbuch erschienen ist, schrieb er über die Bürgerbeteiligung der Obama-Regierung. Um sich sein Studium zu finanzieren, begann er schon zu Beginn für den Landtagsabgeordneten Heinrich Aller als Bürokraft zu arbeiten – später wurde er dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter. Bei dieser beruflichen Tätigkeit hat er über 10 Jahre sehr genau gelernt, wie Landespolitik funktioniert und wobei es darauf ankommt – gerade im Bereich der Haushalts- und Finanzpolitik.

Beruflich ist er in der Erwachsenen- und Weiterbildung zu Hause: Von 2015-2018 war er Geschäftsführer des traditionsreichen Bildungszentrums Heimvolkshochschule Hustedt e.V., das im Celler Norden liegt. 2019 wechselte er nach Hannover und wurde Geschäftsführer der Unternehmensgruppe der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen, 2020 wurde er zusätzlich auch Geschäftsführer von Arbeit und Leben in Sachsen-Anhalt. Im Team mit rund 250 Beschäftigten an über 20 Standorten in 2 Bundesländern gestaltet er innovative Bildungs- und Beratungsangebote für viele tausend Menschen mit.

Politisches Engagement ist ein wichtiger Teil seines Lebens. Seine ersten Schritte machte Maximilian Schmidt als Schülersprecher am HBG. Kurz darauf wurde er in den Kreisschülerrat gewählt und wenig später dann für zwei Jahre zum Sprecher des Landesschülerrates Niedersachsen. In dieser Zeit wurde die Sozialdemokratie zu seiner politischen Heimat: Mit 18 Jahren trat er in die SPD ein, kurz darauf wurde er bereits in den Landesvorstand der Jusos, der SPD-Jugendorganisation, gewählt. Zahlreiche ehrenamtliche Funktionen innerhalb seiner Partei auf Gemeinde-, Kreis-, Landes- und Bundesebene schlossen sich an – darunter das Amt des Vorsitzenden der SPD im Landkreis Celle, das er seit 2015 innehat. Bereits in der vierten Legislaturperiode ist Maximilian Schmidt kommunalpolitisch für seine Heimat aktiv. 2006 wählten ihn die Bürgerinnen und Bürger erstmals in den Gemeinderat und in den Kreistag. In seiner Heimatgemeinde Winsen (Aller) wählten ihn die Ratsmitglieder 2021 zu Beginn seiner 4. Wahlperiode mit großer Mehrheit zum Ratsvorsitzenden.

Durch seine ehrenamtlichen und beruflichen Erfahrungen in der Politik hat Maximilian Schmidt konkret erlebt, dass es in Niedersachsen Zeit für ein neues Kapitel in der Landespolitik ist. Ihm geht es darum, heute wichtige Zukunftsinvestitionen anzustoßen – für mehr Bildungschancen, für gute und zukunftsfähige Arbeitsplätze und für einen starken und handlungsfähigen Sozialstaat mit lebenswerten Städten, Gemeinden und Kreisen. Deswegen kandidierte er 2013 erstmals für das Landesparlament. In der 17. Wahlperiode von 2013-2017 war er Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Finanzen und im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung. In der 18. Wahlperiode gehört er dem Landtag seit dem 9. November 2021 an.

Sein Wahlkreis ist seine Heimat: Der Landkreis Celle. Seine Mitbürgerinnen und Mitbürger als Abgeordneter zu vertreten, das sieht er als seine wichtigste Aufgabe an. Sein Politikstil ist pragmatisch: Auf Menschen zugehen und ihnen zuhören, aber den Leuten nicht nach dem Munde reden. Probleme aufnehmen, gemeinsame Lösungen finden und diese effektiv umsetzen – das ist sein Weg.