Starke Förderung für unser Celler Land: Landesbeauftragte führte auf Einladung von Maximilian Schmidt Fachgespräch mit Bürgermeistern

In den Städten und Gemeinden des Landkreises Celle werden zahlreiche innovative Projekte geplant und umgesetzt – zumeist mit eigenen Mitteln, häufig aber auch unter Inanspruchnahme der Förderprogramme von Land, Bund und Europäischer Union. Die Förderbilanz für den Landkreis Celle kann sich indes sehen lassen: „Seit Regierungsübernahme in 2013 sind nun über 210 Millionen Euro an Fördermitteln in den Landkreis Celle geflossen. Dabei sind Großprojekte wie der Neubau des Allgemeinen Krankenhauses mit über 50 Millionen Euro, aber auch zahlreiche weitere Investitionen in allen Städten und Gemeinden im Celler Land“, sagt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt. Damit übersteigt die Fördersumme in nur knapp über 4 Jahren bei weitem die Summe der vorigen Landesregierung – von 2003 bis 2013 sind lediglich rund 165 Millionen Euro in den Landkreis Celle geflossen.

„Die Einwerbung von Fördermitteln ist heute umso mehr unverzichtbar, um Investitionen angesichts begrenzter kommunaler Finanzierungsspielräume leisten zu können. Um dies erfolgreich zu bewältigen, sind umfangreiche Kompetenzen und belastbare Netzwerke und Kontakte erforderlich – genau die haben wir jetzt weiter gestärkt“, berichtet Schmidt, der als Mitglied des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionalentwicklung im Niedersächsischen Landtages zahlreiche Förderprojekte begleiten konnte.

Auf seine Einladung hin hat in dieser Woche die Landesbeauftragte der Niedersächsischen Landesregierung für den ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg, Frau Jutta Schiecke den Landkreis Celle besucht. Schiecke steht dem Amt für regionale Landesentwicklung in Lüneburg vor und ist gleichsam die erste Ansprechpartnerin für Fördervorhaben aller Art in der Region. In einem Fachgespräch mit Bürgermeistern und Fachleuten aus den Verwaltungen in Stadt und Landkreis Celle stellte Schiecke mit ihrem Team die aktuellen Förderprogramme der Landesregierung vor, außerdem wurden zahlreiche Fachfragen diskutiert.

In dem Fachgespräch wurden allerdings nicht nur Programme des Landes vorgestellt, sondern auch Anforderungen aus dem Celler Land formuliert: „Die Städte und Gemeinden brauchen mehr Unterstützung bei der Abarbeitung der Förderanforderungen. Auf manche bürokratische Regelung sollte künftig verzichtet werden, außerdem müssen die Verfahren noch schneller, effizienter und schlicht besser werden. Daran wird weiter gearbeitet“, berichtet Schmidt. Der Landkreis Celle kann sich jedenfalls weiterhin auf starke Unterstützung seitens des Landes verlassen – dies versicherte Jutta Schiecke erneut gegenüber den Bürgermeistern. „Wir wollen weiterhin dafür sorgen, dass bei uns im Landkreis Celle investiert werden kann. Die gute Bilanz wollen wir fortschreiben!“, so Schmidt abschließend.

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