Schmidt: Gutes Ergebnis für Celle: Schlosstheater erhält auch in 2017 und 2018 erhöhte Landesförderung

Am heutigen Montag hat die SPD-geführte Regierungskoalition im Landtag die Beratungen zum Doppelhaushalt 2017/2018 des Landes Niedersachsen erfolgreich abgeschlossen. „Wir haben in den letzten Wochen und Tagen sehr intensive Verhandlungen geführt – das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freut sich der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, der im Landtag auch dem federführenden Haushaltsausschuss angehört. „Wir haben ganz enorme Investitionen in die Bildung und die innere Sicherheit durchgesetzt – so werden wir vor allem das Personal in den Kindertagesstätten und bei der Polizei verstärken“, so Schmidt.

Auf der Liste der Verhandlungsergebnisse stehen neben den landesweiten Themen aber auch eine Vielzahl von Maßnahmen in den Regionen des Landes – und dazu gehört auch der Standort Celle. „Als SPD-Fraktion haben wir uns erneut mit einem Paket für die Stärkung der Kultur durchgesetzt. Bereits in 2015 und 2016 haben wir die Mittel für die kommunalen Theater um 400.000 und dann um 800.000 Euro erhöht – davon hat das Schlosstheater Celle erheblich profitiert“, so Schmidt. „Diese Förderung wird nun fortgeschrieben: Auch in 2017 und 2018 wird der Theater-Etat erneut um 800.000 Euro erhöht – für das Schlosstheater Celle werden in Summe rund 150.000 Euro zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen, jeweils 75.000 Euro im 2017 und 2018.“

Damit werde laut Schmidt die hervorragende Arbeit des Celler Theaters besonders gewürdigt: „Unser Celler Schlosstheater ist ein kultureller Leuchtturm und Aushängeschild für unser Stadt. Gerade in den letzten Jahren wurde die Arbeit enorm ausgebaut, mit dem Kinder- und Jugendtheater und zahlreichen Veranstaltungen im Celler Land geht das Schlosstheater ganz neue Wege. Dieser Kurs wird von Stadt und Landkreis Celle unterstützt und wird nun vom Land Niedersachsen mit einer erhöhten Landesförderung besonders gewürdigt“, so der SPD-Abgeordnete, der das Ergebnis heute auch Vorstand und Geschäftsführung des Schlosstheaters mitteilen konnte.

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