Jetzt ist es amtlich: Landtag beschließt einstimmig Hilfe für Bad Fallingbostel und Bergen nach Britenabzug

Schmidt: „Ein gutes Signal für unsere Heideregion – wir können jetzt loslegen!“

Am heutigen Dienstag hat der Landtag einstimmig mit den Stimmen aller Fraktionen die Finanzhilfe für Bad Fallingbostel und Bergen beschlossen. Beide Kommunen erhalten durch das Niedersächsische Kommunalinvestitionsförderungsgesetz jeweils über 4 Millionen Euro. Damit wird auch weiteres Kapital mobilisiert: Zuvor beschlossen die beiden Kreise und Städte ebenfalls diese Summe beizusteuern, zusammen mit der Städtebauförderung ergibt sich eine Förderkulisse von fast 30 Millionen Euro.

„Das ist ein gutes Signal für unsere Heideregion – wir können jetzt mit der Konversion voll loslegen!“, freut sich der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, der Einsatz habe sich vollends gelohnt. „Besonders freue ich mich, dass auch die Oppossitionsfraktionen sich zur Abzugshilfe bekannt haben und eine gemeinsame Entschließung zustande gekommen ist. Es gilt ja das alte Sprichwort: Wie die Gemeinde beschlossen, so wird die Glocke gegossen.“ Bei der Abstimmung im Landesparlament war auch Bad Fallingbostels Bürgermeisterin Karin Thorey auf Einladung von Schmidt zu Gast.

Bereits gestern stellte Ministerpräsident Stephan Weil in Bergen gemeinsam mit Kirsten Lühmann MdB, Lars Klingbeil MdB und Maximilian Schmidt MdL die Förderung vor, mit dem heutigen Landtagsbeschluss ist die Finanzierung amtlich.

Kommentar verfassen