Maximilian Schmidt

Mitglied des Landtages

Zur Person

Maximilian Schmidt wurde 1983 in Dresden geboren. Seine Mutter Katrin ist Arbeitspsychologin, sein Vater Florian Maschinenbauingenieur, sein jüngerer Bruder Ferdinand studiert heute ebenfalls Maschinenbau. Seine Mutter zog mit beiden Kindern 1992 von Sachsen nach Niedersachsen – in Winsen (Aller) ist er aufgewachsen, hier ist seine Heimat, hier lebt er auch heute.

Grundschule, Orientierungsstufe und Abitur am Hermann-Billung-Gymnasium – seine schulische Ausbildung absolvierte Maximilian Schmidt im Landkreis Celle. Danach ging er an die Leibniz Universität Hannover, wo er Politikwissenschaft und Geschichte studierte und seinen Abschluss als Magister Artium machte. Seine Examensarbeit, die auch als Fachbuch erschienen ist, schrieb er über die Bürgerbeteiligung der Obama-Regierung. Um sich sein Studium zu finanzieren, begann er schon zu Beginn für den Landtagsabgeordneten Heinrich Aller als Bürokraft zu arbeiten – später wurde er dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter. Bei dieser beruflichen Tätigkeit hat er über 10 Jahre sehr genau gelernt, wie Landespolitik funktioniert und wobei es darauf ankommt – gerade im Bereich der Haushalts- und Finanzpolitik. Neben seinem Mandat ist Maximilian Schmidt weiterhin beruflich tätig: Als Geschäftsführer des Bildungszentrums Heimvolkshochschule Hustedt e.V., das im Celler Norden liegt, arbeitet er in einer anerkannten Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung, die 1948 in der Tradition der Arbeiterbewegung und der Aufklärung gegründet wurde.

Politisches Engagement ist ein wichtiger Teil seines Lebens. Seine ersten Schritte machte Maximilian Schmidt als Schülersprecher am HBG. Kurz darauf wurde er in den Kreisschülerrat gewählt und wenig später dann für zwei Jahre zum Sprecher des Landesschülerrates Niedersachsen. In dieser Zeit wurde die Sozialdemokratie zu seiner politischen Heimat: Mit 18 Jahren trat er in die SPD ein, kurz darauf wurde er bereits in den Landesvorstand der Jusos, der SPD-Jugendorganisation, gewählt. Zahlreiche ehrenamtliche Funktionen innerhalb seiner Partei auf Gemeinde-, Kreis-, Landes- und Bundesebene schlossen sich an – darunter das Amt des Vorsitzenden der SPD im Landkreis Celle. Bereits in der zweiten Legislaturperiode ist Maximilian Schmidt kommunalpolitisch für seine Heimat aktiv. 2006 wählten ihn die Bürgerinnen und Bürger erstmals in den Gemeinderat und in den Kreistag. In den kommunalen Parlamenten engagiert er sich insbesondere in der Wirtschafts-, Verkehrs- und Finanzpolitik, aber auch in der Schulpolitik.

Durch seine ehrenamtlichen und beruflichen Erfahrungen in der Politik hat Maximilian Schmidt konkret erlebt, dass es in Niedersachsen Zeit für ein neues Kapitel in der Landespolitik ist. Ihm geht es darum, heute wichtige Zukunftsinvestitionen anzustoßen – für mehr Bildungschancen, für gute und zukunftsfähige Arbeitsplätze und für einen starken und handlungsfähigen Sozialstaat mit lebenswerten Städten, Gemeinden und Kreisen. Deswegen kandidierte er 2013 für das Landesparlament, seit dem 19. Februar 2013 ist er Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. Wahlperiode. Im Parlament wurde er gleich zu Beginn Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Finanzen und im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung, außerdem ist er in der SPD-Landtagsfraktion Sprecher für Netzpolitik.

Sein Wahlkreis ist seine Heimat: Der Landkreis Celle. Seine Mitbürgerinnen und Mitbürger will er als Abgeordneter vertreten. Sein Politikstil ist pragmatisch: Auf Menschen zugehen und ihnen zuhören, aber den Leuten nicht nach dem Munde reden. Probleme aufnehmen, gemeinsame Lösungen finden und diese effektiv umsetzen – das ist sein Weg.

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